Echte Elternzeit
Milchpulver/ Säuglingsanfangsnahrung und Stärke

Milchpulver/ Säuglingsanfangsnahrung und Stärke

Wir sitzen gerade ganz schön in der Tinte und es ärgert mich maßlos!

Wie sind  für unseren Sohn auf Milchpulver angewiesen. Offizielle Bezeichnung auch Säuglingsanfangsnahrung. In Deutschland kein Problem und keine große Sache. Je länger wir aber unterwegs sind und je mehr ich mich mit dem Thema befasse, desto schwieriger erscheint es mir. Eigentlich muss man Lebensmittelchemiker und Jurist sein, um durchzusteigen was dabei zu beachten ist.

 

Mit meinen normalen Recherchemöglichkeiten scheinen sich mir gleich zwei Skandale aufzutun.

Verfügbarkeit und Preise von Milchpulver in Europa

Es begann alles recht einfach. Der Rat unserer Hebamme lautete ausschliesslich Pre-Milch zu füttern, Folgemilch enthielte Stärke und sei überhaupt nicht nötig. Ich nahm das einfach so hin und dachte nicht weiter darüber nach. Unser Sohn war mit dem gewähltem Produkt zufrieden und wuchs und gedieh.

 

Für unsere Reise nahmen wir einen großen Vorrat an Dosen mit. Dennoch gingen wir davon aus, dass dieses Produkt, da es von einem internationalem Großkonzern stammt, überall irgendwie zu beschaffen sei. In Griechenland schonmal überhaupt nicht. Jetzt in Italien gingen die Vorräte zur Neige und wir gingen in Apotheken. Ein Apotheker wollte gleich gar nicht helfen und begann statt dessen einen Vortrag über die Vorteile des Stillens. Geschenkt. Bei Siena allerdings traf ich auf zwei sehr nette Apothekerinnen, die gemeinsam mit mir versuchhten herauszufinden, wie unsere Sorte in Italien heisst. Keine Chance! Die Namen der Produkte sind völlig anders und geben keinen Hinweis auf Vergleichbarkeit. „Pre“ fand sich in keinem Namen. Wir bestellten zwei Dosen einer Sorte die möglichst ähnlich klang. Der Preisschock traf uns hart. In Deutschland zahlten wir für 800g Dosen um die 18€ . Hier kostete eine 400g Dose 26€.

 

So richtig gut bekam unserem Sohn diese Sorte allerdings doch nicht, dazu später mehr. Wir mussten  also doch genau unser Produkt finden. Ich schreibe den Hersteller an, hätte ich vielleicht eher drauf kommen können aber hinterher ist man ja immer schlauer. Nach einigen Tagen erfahre ich, dass in jedem Land eigene Sorten hergestellt werden mit veränderlichen Rezepturen. WARUM? Das macht für mich irgendwie keinen Sinn. Immerhin wird mir ohne explizite Nachfrage ein sehr vergleichbares italienisches Produkt genannt.Mir fiel ein Satz dabei sehr auf. Mir wurde ohne explizite Nachfrage geschrieben,  dass dieses Produkt ebenso wie meines aus Deutschland,  keine Stärke enthält. Wir schauen was es hier kostet und unser Preisschock hält an, die 800g Dose dieses Produktes 33€. Wer nicht mit Flasche füttert hat jetzt vielleicht keine Vorstellung aber bei uns hält eine Dose 5 Tage, wir reden also über 200€ im Monat. Jetzt stelle man sich bitte italienische Familien vor, die ein weitaus geringeres Durchschnittseinkommen haben als Deutsche.

 

Ich finde das mindestens unverschämt Aber eigentlich ist das skandlös! Jeder Mutter dürfte klar sein, dass Stillen das Optimum ist aber wenn, ganz egal warum, eben eine Entscheidung für Milchpulver fällt, darf es nicht sein, dass ein solcher Wucher betrieben wird.

 

Wir entschliessen uns eine Großbestellung in Deutschland zu machen, Selbst mit 30€ Auslandslieferkosten, sparen wir bei 12 Dosen noch ganze 150€. Unfassbar. Natürlich ist eine Direktlieferung nicht möglich, dann könnten ja Italiener von deutschen Preisen profitieren. Keine einzige Drogerie liefert ins Ausland, selbst die nicht, die gerade Filialen in Norditalien eröffnet hat. Milchpulver zählt dort übrigens nicht zum Angebot. Komisch.

 

Auswirkungen von Stärkehaltiger Säuglingsanfangsnahrung auf unseren Sohn

Unser Kleiner ist eigentlich ein sehr entspanntes Kind. Höchstens mal 20 Minuten Ningeln, dann schläft er ein. Tagsüber kann er sich schon ganz gut mit sich selbst beschäftigen und ist endlos darin vertieft Dinge zu befühlen und zu betrachten. Als  wir ihm anderes als das gewohnte Milchpulver gaben, wurde er zum Duracellhäschen und musste sich stundenlang in den Schlaf brüllen obwohl er sichtlich erschöpft war. Ein ganz anderes Kind. Das war wirklich auffällig und liess sich irgendwann durch nichts anderes als die andere Nahrung erklären. Mir fiel die Aussage meiner Hebamme ein, Milch wo nicht „Pre“ draufsteht enthält Stärke.

 

Abgesehen vom Preis fang ich also an mich mehr für den Inhalt von Milchpulver zu interessieren. Grundsätzlich geht es meinem Kind gut damit, deswegen setze ich jetzt sicher nicht meinen Aluhut auf und stelle alles in Frage. Aber das Thema Stärke scheint mindestens für meinen Sohn einen Unterschied zu machen. Das der Hersteller ungefragt dazu eine Aussage tätigte und auch meine Hebamme Stärke thematisierte macht mich besonders neugierig.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zu Stärke in Säuglingsanfangsnahrung

Aus dem Biounterricht weiß ich, dass Stärke ein Kohlehydrat ist und somit zu einer schnellen Energielieferung führt. Das an sich ist erstmal weder gut noch schlecht. Hier macht wie so oft die Dosis das Gift. Wird die Energie nicht verbraucht oder kann möglicherweise im Falle eines Babys, mit noch begrenztem Bewegunsgfähigkeiten nicht verbraucht werden, ist das nicht so gut.

 

Im Vergleich dazu enthält Muttermilch als Kohlehydrat nahezu nur Milchzucker /Lactose aber soweit ich erkennen kann keine Stärke. Es scheint für mich also erstmal keinen Sinn zu machen Stärke in Fertignahrung zu ergänzen. An dieser Stelle wird mein Eingangskommentar vielleicht klar, ich bin kein Lebensmittelchemiker und weiß eindeutig zu wenig über derlei Dinge, um ein fundiertes Urteil zu teffen ob Stärke für das Produkt jetzt vielleicht sinnvoll ist oder eben nicht.Wenn aber sowohl Hebamme als auch Hersteller Stärke thematisieren muss es doch irgendeine Bedeutung haben und es sollte es doch jedem Elternteil möglich sein an die Information zu gelangen, ob das fürs eigene Kind relevant ist oder nicht!?

 

Ich recherchiere also nach Milchpulverempfehlungen und vor allem Hinweisen zu Stärke darin. Auf Elternwebseiten findet man immer dieselbe Aussagen. Pre ist von Anfang an geeignet und enthält keine Stärke, 1-erMilch enthält etwas Stärke, um die Milch sämiger und sättigender zu machen. 2-er und 3-er Milch enthält noch mehr Stärke, ist aber nicht unbedingt notwendig zu füttern. Sämtliche Webseiten die sich an Eltern richten scheinen dabei voneinander abgeschrieben zu haben, so ähnlich klingen die Aussagen. Bei vielen finde ich diesen expliziten Hinweis zu Stärke aber bei keiner finde ich einen Hinweis zur Auswirkung auf die Babys. Auch keine Quellenangaben oder Hinweise auf Untersuchungen dazu. Selbst da nicht , wo noch in einem Nebensatz ein Hinweis auf einen ventuellen Zusammenhang zu späterem Übergewicht genannt wird.

 

Bei Übergewicht werde ich natürlich hellhörig. Gerüchteweise hört man ja viele Kinder die Pulver statt Muttermilch erhalten würden später eher Probleme mit Adipositas bekommen. Als Mutter bekommt man ja dauernd schlaue Hinweise ob nun gefragt oder nicht. Bloss keine Quelle dazu. Aber woher kommt diese Behauptung und ist da was dran? Ich suche nach Internetquellen die etwas fundierter sind als Elternwebseiten. Erstaunlich wenig  zu finden. Aber ich finde einen Kinderarzt der auf seiner Webseite zum Thema Milchpulver schreibt. Ein Kinderarzt ist ja schonmal eine besser Quelle als rein journalistisch gepflegte Webseiten. Er bestätigt im Grunde was ich zu den verschiedenen Milchsorten erfahren habe. Pre-Milch ist möglichst identisch der Muttermilch. 1-er Milch ist immer noch nahe dran, enthält aber Stärke oder Maltodextrin als weitere Kohlehydratquellen. Die 2-er und 3-er Folgemilch enthält noch weitere Kohlehydratquellen und eine höhere Kalorienzahl.  Auch er verweist auf ein Übergewichtsrisiko ohne es genauer zu erklären.

 

Ich suche konkret nach Belegen für den Zusammenhang von Milchpulver und Übergewicht.

Ich finde: Nichts!

Beim Bundesinstitut für Risikobewertung finde ich eine Stellungnahme „Unterschiede in der Zusammensetzung von Muttermilch und industriell hergestellter Säuglingsanfangs- und Folgenahrung und Auswirkungen auf die Gesundheit von Säuglingen.“   Im Fazit heisste es darin: „Langfristige positive Effekte des Stillens auf chronische Erkrankungen wie Adipositas und Diabetes mellitus Typ 2 sind möglich, zur endgültigen Beurteilung sind aber weitere gut durchgeführte Studien notwendig. “ Das Problem bei der Beurteilung liegt darin, dass in den zugrundeliegenden Untersuchungen keine Differenzierung nach Art des Milchpulver gemacht wurde. Also auch nicht dahingehend ob stärkehaltiges Milchpulver gegeben wurde oder welche ohne.

 

Also wenn irgendeiner meiner lieben Leser etwas dazu weiß – Wie wirkt Stärke auf Säuglinge und welche langfristigen Wirkung auf deren Gesundheit hat sie? –  bitte schreibt ein Kommentar!

Rechtliche Lage zum Stärkeanteil in Milchpulver

Auf vielen Seiten findet sich die Aussge, dass Pre-Milch keine Stärke enthält. Auch auf der Seite Gesund-ins-Leben.de, welche vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft betreiben wird und mir somit zuverlässig erscheint, schreibt :

Pre-Nahrung ähnelt in der Zusammensetzung der Nährstoffe der Muttermilch am meisten. Sie enthält als Kohlenhydrat nur Milchzucker (Laktose).

1er-Nahrung liefert zusätzlich geringe Mengen Stärke. Der Energiegehalt (in Kalorien) entspricht trotzdem dem der Pre-Nahrung.“

 

Der oben genannte Kinderarzt hat immerhin eine wichtige Quelle genannt und zwar verweist er auf die EG-Richtlinie 91/321/EWG in der die Zusammensetzung von Pre- und 1-er Milch genau geregelt ist. Diese schaue ich mir mal genau an. Ich versuche es zumindest, denn diese Richtlinie wurde 2017 durch eine andere abgelöst und ist nicht mehr verfügbar. Die neue Richtlinie zu Säuglingsanfangsnahrung ist hier zu finden und auch auf Deutsch erhältlich.  Mit etwas Mühe findet man heraus, dass der Anhang 1 regelt was maximal in Pre-Milch enthalten sein darf und in Anhang 2 was maximal in 1-er Milch enthalten sein darf. Ich erfahre, dass bis zu 14g Kohlehydrate pro 100kcal enthalten sein dürfen und diese dabei aus Lactose, Maltose, Saccarose, Glucose, Malto-Dextrinen, Glukosesirup und eben auch Stärke bestehen dürfen. Keineswegs ist Stärke verboten oder gar ausschliesslich Lactose zulässig, wie auf Gesund-ins-Leben.de behauptet wird. Zu gern wüsste ich jetzt was in der alten Richtlinie stand!

 

Um mir eine Vorstellung zu verschaffen ob diese Mengen viel oder wenig sind, schaue ich mal in Anhang 2, der regelt was in 1-er Milch enthalten sein darf und nach bisherigen Informationen sollte da ja mehr Stärke enthalten sein dürfen. Nunja Punkt 8 ist hier stark gekürzt, es gibt keine Aufschlüsselung mehr welche Arten von Kohlehydraten zulässig sind sondern nur noch die Angabe maximal 14g/ 100kcal , also genauso viel wie in Pre-Milch!?

 

Ich suche mal konkret nach einer deutschen Regelung und finde die „Verordnung über diätische Lebensmittel“ In Anlage 10 findet sich die Regelung zur Zusammensetzungen von Säuglingsanfangsnahrung. Sie ist identisch mit der EU regelung und erlaubt bis zu 14g Kohlehydrate pro 100 kcal und gestattet als Kohlehydrate Lactose, Maltose, Saccharose, Glucose, Maltodextrine, Glucosesirup oder getrockneter Glucosesirup, vorgekochte Stärke, von Natur aus glutenfrei, gelatinierte Stärke, von Natur aus glutenfrei. Also so ziemlich alle Arten von Kohlehydraten.

 

 

Wenn ich das also zusammenfasse sind sich sämtliche Veröffentlicher zu Säuglingsanfangsnahrung einig, dass Pre-Milch keine Stärke enthält und auch keine enthalten darf. Mindestens seit 2017 mit der Veröffentlichung der neuen EU-Richtlinie ist es aber durchaus erlaubt und das obwohl es zumindest starke Indizien gibt, die auf einen Zusammenhang mit späterer Adipositas und Diabetes hinweisen. Auch wenn ich hier persönlich ganz viele Wissenslücken habe und das alles unter Vorbehalt schreiben muss, frage ich mich, ob das nicht ein zweiter Skandal zum Thema Milchpulver ist!? Sollte man nicht zumindest mal ausgiebig untersuchen ob Kohlehydrate die nicht in Muttermiclh enthalten sind, wirklich sinnvoll und ungefährlich für Säuglingsanfangsnahrung sind, bevor man hier eine EU-Richtlinie ändert???

 

Adipositas, Diabetes und deren Folgeerkrankungen zählen in den Industrienationen zu den häufigsten Todesursachen, sollten dann nicht gerade deren mögliche Ursachen besonders sorgfältig geprüft und ausgeschlossen werden?

 

Auch hier wieder: wenn einer meiner Leser auf rechtlicher Ebene mehr Kenntnisse hat als ich und in meiner Interpretation der Rechtslage einen Fehler findet, würde ich mich sehr über einen Kommentar freuen!

 

Fazit

Sowohl die kurzfristigen als auch die langfristigen Auswirkungen von Stärke und anderen Kohlehydraten in Säuglingsanfangsnahrung auf Babys sind für mich subjektiv fragwürdig und objektiv nicht wissenschaftlich fundiert herauszufinden.

Die Rechtslage lässt alles mögliche zu.

Mein persönlicher Rat kann nur lauten: fragt den Hersteller an, welche Kohlehydrate euer gewähltes Produkt enthält. Auf der Packung steht nämlich nur drauf, das es Kohlehydrate enthält aber nicht ob es Lactose ist oder eben Stärke.

 

Post Scriptum

Ich habe mal Gesund-ins-Leben.de in  seiner Eigenschaft als staatlich finanzierte Stelle eine Anfrage dazu geschriebn und bin gespannt ob ich eine Antwort erhalte.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
auf ihren Seiten findet sich folgende Aussage: „Pre-Nahrung ähnelt in der Zusammensetzung der Nährstoffe der Muttermilch am meisten. Sie enthält als Kohlenhydrat nur Milchzucker (Laktose). 1er-Nahrung liefert zusätzlich geringe Mengen Stärke. Der Energiegehalt (in Kalorien) entspricht trotzdem dem der Pre-Nahrung. Wissenschaftlich gesehen bietet keine der Nahrungen einen Vorteil gegenüber der anderen.“

 

Dazu habe ich einige Fragen.

Laut EU Verordnung zu Säuglingsanfangsnahrung https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex:32006L0141 und der deutschen Verordnung über diätische Lebensmittel https://www.gesetze-im-internet.de/di_tv/anlage_10.html darf Pre-Milch folgende Arten von Kohlehydraten enthalten: “ Lactose, Maltose, Saccharose, Glucose, Maltodextrine, Glucosesirup oder getrockneter Glucosesirup, vorgekochte Stärke, von Natur aus glutenfrei, gelatinierte Stärke, von Natur aus glutenfrei“. Dies widerspricht ihrer Aussage. Da Ihre Webseite von staatlichen Stellen finanziert wird, frage ich ich wie das zu bewerten ist? Was ist denn nun die geltende verlässliche Rechtslage zu Inhaltsstoffen von Säuglingsanfangsnahrung?

 

Der Hinweis auf Stärke findet sich nicht nur bei Ihnen, sondern auf vielen Webseiten zum Thema. Jedoch finde ich nirgends den Grund für die explizite Erwähnung von Stärke. Was genau ist denn das Problem bzw. der Nutzen von Stärke in Säuglingsanfangsnahrung? Sie schreiben es gäbe keinen wissenschaftlichen Vorteil der Pre- gegenüber der 1-er Nahrung. Können Sie mir dazu Quellen nennen? Gibt es überhaupt eindeutige Untersuchungen zum Thema Stärkegehalt in Säuglingsanfangsnahrung?

 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat 2012 eine Stellungnahme veröffentlicht in der es im Fazit Hinweise auf ein mögliches Risiko für Adipositas und Übergewicht aufgrund von Säuglingsanfangsnahrung gibt. Zu finden hier: http://Stellungnahmen: Unterschiede in der Zusammensetzung von Muttermilch und industriell hergestellter Säuglingsanfangs- und Folgenahrung und Auswirkungen auf die Gesundheit von Säuglingen . Gibt es dazu neuere Erkenntnisse und steht dies im Zusammenhang mit Stärke oder generell Kohlehydraten ausser Lactose in Säuglingsanfangsnahrung?

 

Vielen Dank im Vorraus für Ihre Mühe.
Mit herzlichen Grüßen,

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2 thoughts on “Milchpulver/ Säuglingsanfangsnahrung und Stärke”

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